Dispokredit – was gibt es noch?

Dispokredit – was gibt es noch?

Etliche Anbieter fordern nach wie vor Dispozinsen, die bei über zehn Prozent liegen. Die „Spitzenzinsen“ bewegen sich weiterhin im Bereich von mehr als 13 Prozent. Die Alternativen, die zu dem Überziehungskredit verfügbar sind, werden in Folge dessen für eine große Anzahl Kunden immer reizvoller.

Bei den Kreditalternativen ist für nahezu jeden Kunden hauptsächlich von Interesse, dass die Darlehen billiger sind. Der klassische Teilzahlungskredit kann eine gute Alternative darstellen, insbesondere dann, wenn der Debitor einen Dispokredit schon mindestens ein Jahr mit einer Summe von über 2.000 ? beansprucht. Das Bankkonto wird mithilfe des Kreditbetrags ausbalanciert, während die Rückstände gleichzeitig allmählich reduziert werden. Im Übrigen ist ein Ratenkredit heute teilweise schon zu einem Zinssatz von 4% verfügbar, somit mitunter um 70% kostengünstiger als der Überziehungskredit.

Rahmenkredit und Abrufkredit als übrige Optionen

Abgesehen vom Teilzahlungskredit findet man noch andere preisgünstigere Alternativen zum Dispositionskredit, wie z. B. den Abrufkredit. Dieser kann sich typischerweise durch eine bessere Verzinsung profilieren, auch wenn dieser des Öfteren ebenfalls über das Konto angeboten wird. Im Vergleich zum Dispositionskredit wird der Abrufkredit indes von weit weniger Geldhäusern vergeben. Ein Rahmenkredit kann im gleichen Sinne als günstige Alternative zum Überziehungskredit verwendet werden. Dieser ist von den Charakterzügen her partiell ein Ratenkredit und teilweise ein Dispokredit. Dem Debitor wird auf einem Verrechnungskonto ein ausgemachter Kreditrahmen verfügbar gemacht. Diesen Rahmen kann der Kontoinhaber ständig verwenden, er muss diese Summe allerdings nicht abrufen. Bei dieser Kreditform wird für die abgerufene Summe eine Mindestrückführung ausgemacht, wodurch sich dieser vom Dispokredit abhebt.

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